Metall schleifen

Metall schleifen

Metalle schleifen – Edelstahl polieren

Metalle schleifen – Handwerk, Heimwerkern oder Industrie 

Die manuelle wie maschinelle Maßnahme zur Fein- und Fertigstellung von Werkstücken ist schon im Altertum bekannt gewesen. Kleine, harte, mineralische mikroskopische Kristalle agieren als Schneide beim Schleifhilfsmittel. Bei dem spanenden Fertigungsprozedur wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt. Ziel der am häufig verwendete Metalloberflächenbearbeitung, ist es diese eben, glatt oder sogar hochglänzend zu machen. Abhängig für ein richtig gutes Ergebnis beim Metall schleifen sind jeweilige Metallauswahl, der Verwendungszweck sowie individuelles Schleifmethode bzw. Schleifmittelprodukten. 

Die neun gängigsten Metall Schleifmethoden 

Eine der effektive, etablierten Verfahren für das Metall schleifen ist Bandschleifen. Zurzeit gibt es die präzisionsgeformten Keramik-Schleifkörner, mit ihnen verbessert sich die Abtragleistung wie Langlebigkeit. In bestimmten Fällen wird nach wie vor auf das altbewährte Handschleifen zurückgegriffen. Ein entscheidender Prozess bei Restauration von Motoren ist das Honen von Zylindern im Kurbelgehäuse. Zu den schonenden Bearbeitungsverfahren aller Metall schleifen Alternativen gehört das Läppen. Im industriellen Bereich ist das breite Spektrum Planschleifen recht verbreitet und geprägt. Das Rundschleifen wird da eingesetzt, wo Drehmaschinen schwer bis gar nicht hinkommen. Mit dem Schruppschleifer erzielt man in kurzer Zeit ein großes Spannvolumen bei Metall oder Stein. Für parallel glatte, saubere Kanten bewährt sich die Trennschleifprozedur. Zahnräder können unterschiedliche Flankengeometrien aufweisen, viele haben sich als Industriestandard durchgesetzt. Manche kommen nur selten vor und andere sind durch Hersteller Paten geschützt. 

Edelstahl polieren – passendes Werkzeug, Hilfsmittel & akkurate Arbeitszeit 

Wie fast alle Metalle, kann auch Edelstahl poliert werden, jedoch ist es generell sinnvoll es davor zu Schleifen. Bei dem Arbeitsvorgang werden Unebenheiten mit eventuell vorhandene Walzhaut entfernt. Bei hochwertiger Stahl arbeitet man mit K300/400 Körnung in Hunderterschritt bis zu K700/800. Minderwertiges Edelstahl kann mit bis zu 1200 Körnung bearbeitet werden. Wichtig für den Edelstahl polieren bei unterschiedlichen Körnungen ist der Kreuzgang, kurz gesagt die Poliermaschine wird erst längs dann quer geführt. 

Ökologisch Hausmittel für das Polieren von Edelstahl 

Absoluter Topfavorit ist die Kartoffel, die in ihr enthaltene Stärke dient für mehr Glanz. Zusätzlich wirkt sie gleichzeitig als Anlaufschutz, einfach eine mittig zerteilen und mit der Innenseite bzw. mit der Schale polieren. Ein weiterer Klassiker bei Kalkrückständen oder Wasserflecken an Armaturen ist Essig. Speiseöl eignet perfekt um Fettflecken oder Fingerabdrücken zu entfernen. Grundsätzlich rostet Edelstahl nicht, dennoch können unter Umständen Rostflecke an Töpfen wie Besteck entstehen. Mit handelsüblichem Backpulver wie Zitronensäure sind diese problemlos zu beseitigen.

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